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Export4 Min · 5 Schritte

DATEV-Export: EXTF generieren und einlesen

Wie Sie freigegebene Belege als DATEV-EXTF exportieren und in DATEV Kanzlei-Rechnungswesen einlesen — inklusive der häufigsten Stolperfallen mit Encoding und Mandanten-Nummern.

Voraussetzungen

  • DATEV-Mandanten-Nummer und Berater-Nummer in der Mandanten-Card hinterlegt
  • Mindestens ein Beleg ist freigegeben
  • Zugang zu DATEV Kanzlei-Rechnungswesen für den Import

So funktioniert es Schritt für Schritt

  1. Export-Bereich öffnen

    Aktion

    Wählen Sie im Mandanten-Menü „Export”. Sie sehen eine Liste aller verfügbaren Zielsysteme (DATEV ist meist oben).

    Erwartetes Ergebnis

    Der Export-Bereich zeigt DATEV-Kachel mit der Anzahl freigegebener Belege seit dem letzten Export.

    Export-Bereich mit DATEV-Kachel und Belegzahl
  2. Zeitraum und Format wählen

    Aktion

    Stellen Sie den Zeitraum ein (z. B. „letzte Woche”, „dieser Monat”) und wählen Sie das Format: EXTF 700 (Standard) oder EXTF 710 (erweitert).

    Erwartetes Ergebnis

    Die Vorschau zeigt die Anzahl der Buchungssätze und den geschätzten Gesamtbetrag.

    Zeitraum und Format wählen

    Screenshot folgt mit Pilot-Roll-out

  3. Datei generieren

    Aktion

    Klicken Sie „Export generieren”. Die Datei wird im richtigen Encoding (Windows-1252) erstellt und als Download bereitgestellt.

    Erwartetes Ergebnis

    Sie erhalten eine .csv-Datei mit DATEV-konformem Header und Buchungszeilen. Dateigröße im Hundert-KB-Bereich für typische Monate.

    Datei generieren

    Screenshot folgt mit Pilot-Roll-out

  4. In DATEV einlesen

    Aktion

    Öffnen Sie DATEV Kanzlei-Rechnungswesen, wählen Sie den Mandanten und navigieren Sie zu „Bestandsdienste → Importieren → ASCII-Daten”.

    Erwartetes Ergebnis

    DATEV erkennt das EXTF-Format und zeigt eine Vorschau der zu importierenden Buchungen.

    In DATEV einlesen

    Screenshot folgt mit Pilot-Roll-out

  5. Importieren und prüfen

    Aktion

    Bestätigen Sie den Import. DATEV legt die Buchungen als Stapel an — noch nicht festgeschrieben. Prüfen Sie eine Stichprobe und schreiben Sie dann fest.

    Erwartetes Ergebnis

    Im Buchungsstapel sehen Sie die importierten Sätze mit Konto, Gegenkonto, Steuerschlüssel und Belegfeld 1 (Beleg-Identifikator von buchungswerk.ai).

    Importieren und prüfen

    Screenshot folgt mit Pilot-Roll-out

Was tun, wenn …

DATEV meldet „Umlaute fehlerhaft” beim Import.

Das EXTF von buchungswerk.ai ist Windows-1252-kodiert (DATEV-Standard). Wenn Sie die Datei zwischendurch in einem Tool öffnen, das auf UTF-8 umkonvertiert, gehen Umlaute kaputt. Datei direkt aus dem Download nach DATEV importieren.

„Mandanten-Nummer ungültig” beim Import.

Prüfen Sie zwei Werte: in buchungswerk.ai-Mandanten-Card muss die DATEV-Mandanten-Nummer korrekt eingetragen sein, und Sie müssen in DATEV den passenden Mandanten ausgewählt haben. Tippfehler einer Stelle reicht für die Ablehnung.

DATEV-Berater meckert wegen Steuerschlüssel.

Die Steuerschlüssel von buchungswerk.ai folgen dem DATEV-Standard (z. B. 9 für 19 % USt, 8 für 7 %). Wenn Ihre Kanzlei eigene Schlüssel verwendet, hinterlegen Sie die Übersetzung in der Mandanten-Card — der Export-Adapter berücksichtigt das.

Bereit, die Vorerfassung abzugeben?

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